RingerriegeUzwil
Geschichte
Bilder

Termine
Gästebuch

Vorstand
Kontakt

Sponsoren
Training

Meisterschaft 2010
Home

Unsere Ringer



Team

Hauptsponsor der Ringerriege Uzwil
Clientis
















Geschichte

1973 konnte Hans Leuener, begeisterter Nationalturner, die Gebrüder Max und Walter Rombach und den ehemaligen Präsident des ETV Uzwil, Willi Ehrensberger von der Idee begeistern in Uzwil eine Nationalturnriege zu gründen. So kam es Am 10. Juli 1973 zur Gründerversammlung der Nationalturnriege ETV Uzwil. Nach dem Willen der Gründer sollte die Riege eine selbständige Sektion innerhalb des ETV Uzwil sein.
Nach vierjähriger Amtszeit gibt der Gründungspräsident Ferdi Herzig per Hauptversammlung 1977 die Verantwortung der Vereinsführung an seinen Nachfolger Willi Ehrensberger weiter.
Bald konnten auch die ersten Erfolge der Nationalturner aus Uzwil verbucht werden. Als einmaliges Ergebnis blieb dabei der Schlussgang an den Eidgenössischen Ringertagen 1979 in Weinfelden in der Gewichtsklasse bis 82kg haften. Die Ausmachung um den Festsieg war damals eine Familieninterne Angelegenheit zwischen Max und Walter Rombach, welcher Max für sich entscheiden konnte.
Unter der Führung von Toni Püntener und Max Rombach fand 1979 die erste Vereinsreise statt. Die Reise fand einen solch hohen Anklang, dass jene bis heute jährlich durchgeführt wird.
Seit 1981 beteiligten sich die Nationalturner auch an der Mannschaftsmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbandes.
Aufgrund mehrerer Trainingslokals wechseln in den Jahren 1981-1985 verloren die Nationalturner von Uzwil sehr viele Nachwuchssportler. Es entstand eine Lücke und es konnte keine komplette Mannschaft für die Meisterschaft gestellt werden. Aus diesem Grund verliessen mehrere der Aktiven den Verein und wechselten zum Nati B Verein Weinfelden.

Durch die erneute Initiative vom Max Rombach wurde 1985 aus der Nationalturnriege Uzwil die Ringerriege STV Uzwil.  Nach zwölfjährigem Wirken wovon acht Jahre als Präsident nahm Willi Ehrensperger den berühmten Hut und demissionierte. Wer anders als Max Rombach konnte die entstandene Lücke in der Vereinsführung schliessen.
Nach einer Längeren Durststrecke für die Ringerriege Uzwil fanden sie 1987 wieder zurück auf die richtige Spur. Die Nachwuchsarbeit zeigte erste Wirkungen mit Erfolgreichen Sportlern wie Gianni und Silvio Veluscek sowie Marcel und René Tanner.
Durch eine Mischung von Jüngeren und Älteren Ringern gelang der Ringerriege Uzwil erneut der Aufstieg in die erste Regionalliga. In den nächsten Jahren war es ein ständiges auf und ab in der ersten und der zweiten Regionalliga. Der Umschwung kam als 1996 Silvio Veluscek die Mannschaftsführung übernahm. Er konnte die Mannschaft in der ersten Liga fixieren und schafte gemeinsam mit der Mannschaft 1998 den ersten Aufstieg der Ringerriege Uzwil in die Nationalliga B.
Im Jahr 1996 trat das Letzte Mitglied des Gründungsvorstandes aus seiner Funktion zurück. Max Rombach übergab das Präsidentenamt nach 23-jähriger Vorstandtätigkeit in die Hände von Guido Senn.

Die Ringerriege Uzwil konnte sich jedoch nicht in der Nationalliga B halten und musste kurz darauf wieder den Abstieg in die Regionalliga hinnehmen. Der Nachwuchs der Ringerriege Uzwil mit den Gebrüdern Eggenberger (Roman und Mirco) und Studerus (Pascal und Lukas) und den Neuzugängen Daniel Jauch, Beat Müller und Adrian Hinderling gesichert. Mit Pascal, Roman und Daniel waren drei neue Schweizermeister in der Ringerriege Uzwil. Damit die Zukunft der Ringerriege Uzwil gesichert war übernahm Felix Schulthess die Nachwuchsarbeit. Er konnte sehr viele Junge für den Ringsport motivieren.
Im Jahr 2001 gelang den Uzwilern der  erneute Aufstieg in die Nationallliga B. In den nächsten drei Jahren fehlte den Uzwiler Ringern immer das letzte Pünktchen um sich von den hinteren Rängen der Nationalliga B zu verabschieden. Im Jahr 2004 stösst dann Ricco Hutter zu den Uzwilern.
Das bis jetzt erfolgreichste Jahr in der Geschichte ist wohl das Jahr 2005 als sich die Ringerriege Uzwil ihren ersten Mannschaftsmeistertitel in der Vereinsgeschichte in der Nationalliga B erkämpfen kann. Mit einer Mannschaft bestehend aus den Routiniers und den Nachzügen aus der Jugend.
Im Jahr 2006 gab Guido Senn nach zehn Jahren sein Amt als Präsident weiter an Marcel Weibel.

Die Bestätigung der Hervorragenden Leistung in der Mannschaftsmeisterschaft vom Jahr 2005 kam
bereits ein Jahr später. Der Meistertitel ging erneut an die Uzwiler Ringerdelegation. Nach diesem
Erfolg wagte die Ringerriege Uzwil den Aufstieg in die höchste Liga. Weiterhin scheint die
Zukunft der Ringerriege Uzwil als gesichert. Mit Armin Eggenberger und Philipp
Schulthess stehen zwei Jugenschweizermeister in den Startlöchern.